CBD für Hunde: Wirkung, Dosierung und Sicherheit

Viele Hundehalter fragen sich: Kann CBD meinem Hund bei Angst, Schmerzen oder Anfällen helfen? Kurz gesagt: Ja, CBD kann unterstützen – aber nur mit Vorsicht. Hier bekommst du klare, praktische Tipps, wie du sicher beginnst, welche Formen es gibt und worauf du beim Kauf achten solltest.

Wie wirkt CBD beim Hund?

CBD wirkt über das Endocannabinoid-System, das auch Hunde haben. Es beeinflusst Stress, Schmerzempfinden und Entzündungsprozesse. Erste Studien und Erfahrungsberichte zeigen positive Effekte bei Angst, chronischen Schmerzen und als Ergänzung bei Epilepsie. Das heißt aber nicht, dass CBD immer wirkt oder Medikamente ersetzt. Sieh CBD als Ergänzung, nicht als Wundermittel.

Dosierung und Anwendung – einfache Regeln

Starte immer niedrig und steigere langsam. Eine praktische Faustregel: Beginne mit 0,1–0,5 mg CBD pro kg Körpergewicht zweimal täglich. Beobachte 5–7 Tage und erhöhe nur bei Bedarf. Beispiele: Ein 5 kg kleiner Hund startet mit 0,5–2,5 mg pro Dosis, ein 20 kg Hund mit 2–10 mg. Viele Hunde kommen mit 0,5–2 mg/kg pro Tag gut zurecht, aufgeteilt in zwei Gaben.

Wähle die richtige Form: Öl/Tinktur ermöglicht genaue Dosierung, Leckerlis sind praktisch für unterwegs. Bei Öl tropfe es ins Futter oder direkt in die Maulhöhle. Achte darauf, wie viele mg CBD pro Tropfen oder Leckerli angegeben sind, damit du die Rechnung einfach machen kannst.

Wichtig: Wenn dein Hund Medikamente bekommt (vor allem Antiepileptika wie Phenobarbital), sprich mit deinem Tierarzt. CBD kann Leberenzyme beeinflussen und so die Wirkung anderer Medikamente ändern. Bei langfristiger Anwendung sind gelegentliche Bluttests sinnvoll, um Leberwerte zu prüfen.

Auf Nebenwirkungen achten: Häufige Reaktionen sind Müdigkeit, trockener Mund oder leichter Appetitverlust. Schwerere Reaktionen sind selten, aber bei auffälligem Verhalten oder Erbrechen solltest du die Gabe stoppen und den Tierarzt kontaktieren.

Produktwahl: Kaufe nur Produkte, die für Tiere gedacht oder klar deklariert sind. Achte auf Laborzertifikate (COA), niedrigen THC-Gehalt (idealerweise nicht nachweisbar) und transparente Herkunft. Vollspektrum-Produkte enthalten mehrere Cannabinoide und Terpene, Isolate nur CBD. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile – entscheide nach Bedarf und Erfahrung.

Fazit in einem Satz: CBD kann Hunden helfen, ist aber kein Ersatz für tierärztliche Betreuung. Fang niedrig an, beobachte deinen Hund genau und kläre die Anwendung besonders bei Medikamenten mit dem Tierarzt. So kannst du sicher herausfinden, ob CBD für deinen Vierbeiner einen Mehrwert bringt.

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