Cannabidiol Sicherheit – was du wirklich wissen musst

CBD kann helfen, aber sicherer Umgang ist wichtig. Dieser Text gibt dir klare Regeln: wie du richtig dosierst, welche Produkte vertrauenswürdig sind, was Vaping betrifft und wann du lieber den Arzt fragst.

Dosierung und Anwendung

Fang klein an: Bei Ölen oder Kapseln sind 5–10 mg ein guter Startpunkt. Warte 1–2 Tage, beobachte Wirkung und Nebenwirkungen, dann steigerst du langsam. Bei Inhalation (Vape) reicht oft 1–2 Züge, dann 15–30 Minuten warten. Inhalieren wirkt schneller, Wirkungen halten kürzer an; oral eingesetzte Produkte brauchen länger, wirken dafür beständiger.

Keine Universaldosis gibt es nicht – Körpergewicht, Stoffwechsel und Zweck (Schlaf, Angst, Schmerz) verändern die Menge. Schreib auf, was du nimmst und wie du dich fühlst. So findest du schneller die passende Menge.

Wechselwirkungen, Nebenwirkungen, Risikogruppen

CBD beeinflusst Leberenzyme (CYP450). Das kann Medikamente stärker oder schwächer machen, z. B. Blutverdünner, Antiepileptika oder Herzmedikamente. Wenn du verschriebene Medikamente nimmst, rede mit deinem Arzt bevor du CBD probierst.

Häufige Nebenwirkungen sind: trockener Mund, Müdigkeit, Durchfall und Appetitveränderungen. Schwangere oder stillende Frauen sowie Kinder sollten CBD meiden. Auch bei schweren Lebererkrankungen lieber ärztlichen Rat einholen.

Synthetisches CBD ist rechtlich oft unklar und kann andere Nebenwirkungen haben. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, wähle natürliche Extrakte mit Prüfberichten.

Produkte kennst du an COAs (Certificate of Analysis) – das sind Laborberichte. Dort siehst du THC-Gehalt, Pestizide, Schwermetalle und Cannabinoid-Profil. Kauf nur Produkte mit COA von unabhängigen Laboren.

Full-Spectrum-Produkte enthalten andere Cannabinoide und Terpene, das kann die Wirkung verstärken, bringt aber auch Risiko von Spuren-THC mit sich. Wer regelmäßig Drogentests hat, wählt lieber CBD-Isolat oder sehr reines Broad-Spectrum ohne THC.

Vaping: Nutze nur für das Verdampfen bestimmte Liquids. Keine Haushaltsöle oder selbstgemischten Öle in Standard-Vape-Kartuschen stecken. Vermeide Produkte mit Vitamin E-Acetat und frag nach Inhaltsstoffen. Saubere Geräte und korrekte Ladezyklen reduzieren Unfallrisiken.

Aufbewahrung: Kühl, dunkel und kindersicher lagern. CBD für Kinder unzugänglich machen.

Wenn du unsicher bist: Probiere eine niedrige Dosis, prüfe COAs, sprich mit deinem Arzt bei Medikamenten und meide Vaping-Produkte mit fragwürdigen Inhaltsstoffen. So nutzt du CBD sicher und zielgerichtet.

Kann 5% CBD-Öl einen Rauschzustand verursachen? – Wichtige Infos und Fakten

Von Annika Dresdner    An 28 Dez, 2023    Kommentare (0)

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Hey da draußen, ich bin es, eure neugierige Bloggerin, die sich heute dem Thema widmet, ob 5% CBD tatsächlich berauschende Effekte haben kann. Vielleicht habt ihr euch auch schon mal gefragt, ob dieses vielgerühmte Hanfprodukt mehr als nur Entspannung bringt. Ich habe mich genau damit beschäftigt und einiges Interessantes herausgefunden, das ich hier mit euch teilen möchte. Spoiler: Die Antwort ist nicht ganz so einfach und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bleibt also dran, wenn ihr mehr über meine Erfahrungen und die wissenschaftlichen Fakten rund um CBD erfahren möchtet!

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