Natürliche Schmerzmittel: CBD, CBG & Co. sinnvoll einsetzen

Schmerzen können den Alltag runterziehen. Immer mehr Menschen probieren natürliche Alternativen statt oder ergänzend zu klassischen Schmerzmitteln. CBD, CBG, HHC und spezielle Topicals tauchen dabei oft auf. Hier bekommst du klare, praktische Tipps: was wirkt eher lokal, was hilft systemisch, wie dosierst du sicher und worauf solltest du beim Kauf achten.

Welche Optionen gibt es und wie wirken sie?

CBD (Cannabidiol) beeinflusst das Endocannabinoid-System und kann bei einigen Menschen Entzündungsempfinden und Schmerzwahrnehmung reduzieren. CBG (Cannabigerol) ist ein weiteres Cannabinoid mit ähnlichem Profil und wird oft bei chronischen Gelenkschmerzen und Arthritis diskutiert. HHC ist chemisch verwandt und kann stärkere Effekte haben, bringt aber ein höheres Risiko für psychoaktive Wirkungen mit.

Produktformen entscheiden über Geschwindigkeit und Einsatz: Topische Cremes und Salben wirken direkt an der Schmerzstelle, ideal bei Muskel- oder Gelenkschmerzen. Öle, Gummis und Kapseln wirken systemisch und sind besser bei chronischen oder diffuseren Schmerzen. Verdampfen/Vapen setzt schneller ein, hält aber meist kürzer an.

Praxis: Dosierung, Sicherheit und Auswahl

Starte immer niedrig und steigere langsam. Bei CBD sind 5–10 mg als Anfangsdosis sinnvoll; erhöhe in kleinen Schritten und notiere, wie du dich fühlst. Bei Topicals trägst du eine dünne Schicht auf die betroffene Stelle auf, 2–3 mal täglich. Beim Vapen reichen oft 1–3 Züge, um eine erste Wirkung zu prüfen — passe danach an.

Achte beim Kauf auf Laborzertifikate (COA), klare Angaben zu mg pro Flasche/Portion und auf die Extraktionsmethode (CO2 ist ein gutes Zeichen). Vollspektrum-Produkte enthalten Spuren von THC, was für manche Nutzer vorteilhaft ist, gleichzeitig aber bei Drogentests zum Problem werden kann. Wenn du getestet werden könntest, wähle lieber THC-freie Isolate oder breit getestete Produkte.

Sicherheit: Cannabinoide können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben, insbesondere durch Einfluss auf Leberenzyme (CYP450). Schwangere, stillende Personen und Menschen mit schweren Vorerkrankungen sollten Produkte nur nach Rücksprache mit dem Arzt nutzen. Fahr nicht, wenn du merkliche Wirkungen spürst.

Kurz und praktisch: Für lokale Schmerzen zuerst ein gutes Topical testen. Bei chronischen Problemen täglich ein Öl oder Gummi einsetzen und die Dosis langsam anpassen. Wenn du schnelle Linderung brauchst, kann Vapen helfen, aber achte auf Qualität. Protokolliere Wirkung und Nebenwirkungen; so findest du schneller die passende Lösung.

Wenn du mehr Details willst, schau dir unsere Artikel zu konkreten Produkten, Dosierungen und Tests an—zum Beispiel "Welche CBD-Produkte bei Schmerz und Entzündung wirklich helfen", "Hilft CBD bei der Linderung von Arthritis-Schmerzen?" oder "Wie viele Züge CBD sind ideal für dich?". Bei Unsicherheiten: frag deinen Arzt.

Helfen CBD-Kautabletten bei Schmerzen?

Von Annika Roth    An 28 Nov, 2023    Kommentare (0)

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Hallo Mädels! In diesem Post werfen wir einen Blick auf CBD Kautabletten und ob sie wirklich helfen, Schmerzen zu lindern. Wir wissen, wie frustrierend chronische Schmerzen sein können und ich habe wirklich interessante Informationen dazu gefunden. Stellt euch vor, eine natürliche und pflanzliche Methode zur Schmerzlinderung zu haben? Klingt zu schön um wahr zu sein? Lasst uns zusammen dieses faszinierende Thema erkunden!

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