IPAs: Geschmack, Stil und wie sie zu Hanf-Drinks passen
IPAs sind überall in der Craft-Bier-Szene. Aber was macht sie so besonders? Kurz: Hopfen, Aroma und oft ordentlich Bitterkeit. Wenn du wissen willst, wie IPAs schmecken, wie man sie serviert und ob sie zu Hanf- oder CBD-Getränken passen — hier bekommst du klare, praktische Antworten.
Was ist ein IPA?
IPA steht für India Pale Ale. Ursprünglich wurde es so stark gehopft, dass das Bier lange Schiffsreisen überstand. Heute findest du viele Varianten: klassische West Coast IPAs mit trockenem, bitterem Finish, fruchtige New England IPAs mit trübem Aussehen und weichem Mundgefühl oder Double/Imperial IPAs mit hohem Alkoholgehalt.
Worauf du beim Probieren achten solltest: Aroma (Zitrus, Kiefer, Tropenfrüchte), Bitterkeit (IBU-Wert) und Körper (leicht bis voll). Serviertemperatur liegt meist zwischen 6–10 °C, und ein Tulip- oder IPA-Glas hilft, die Aromen zu konzentrieren.
IPAs und Hanf-/CBD-Getränke: Passt das zusammen?
Du fragst dich sicher: Kann man ein IPA mit CBD kombinieren oder Hanfgetränke dazu trinken? Ja — und es gibt zwei Wege: pairing (zusammen trinken) oder infusion (Cannabinoide im Getränk). Pairing ist einfach: Ein frisches, hopfenbetontes IPA passt gut zu Kräutern, Zitrusnoten und leicht würzigen Speisen. Hanfgetränke, die oft erdige oder florale Noten haben, können diese Aromen ergänzen.
Bei infundierten Getränken gilt Vorsicht. Alkohol und Cannabinoide zusammen können die Wirkung verstärken. In vielen Ländern sind alkoholische Getränke mit CBD oder THC rechtlich eingeschränkt. Wenn du infundierte Produkte kaufst: achte auf Laborzertifikate, genaue Inhaltsangaben und die gesetzliche Lage in deinem Land.
Ein praktischer Tipp: Wenn du ein IPA mit einem alkoholfreien Hanfgetränk kombinieren willst, starte mit kleinen Schlucken. So findest du die Balance zwischen Hopfenbitterkeit und den Kräuter- oder Hanfn uancen. Manche Hobbybrauer experimentieren mit Hopfen- und Hanfterpenen‑Kombinationen — das kann sehr spannend riechen, schmecken aber ist subjektiv.
Weiterer Tipp zum Kauf: Schau auf das Braudatum — IPAs verlieren schnell an Aroma. Frisch ist besser. Achte außerdem auf Stilbezeichnungen wie "NEIPA" (weich, fruchtig) oder "West Coast" (klar, bitter), damit das Bier zu deinem Hanfgetränk oder Snack passt.
Auf dieser Seite findest du auch Beiträge zu Hanfgetränken, cannabis-infusiertem Wein und wie Cannabinoide mit Geschmack und Wirkung zusammenspielen. Probier ruhig unterschiedliche Kombinationen, aber bleib beim ersten Mal konservativ bei der Menge und prüfe die Legalität von infundierten Produkten dort, wo du lebst.
Du willst Empfehlungen? Such gezielt nach frischen, nicht zu stark gehopften IPAs für milde Hanfgetränke oder probiere ein kräftiges West-Coast-IPA zu würzigen Gerichten. So findest du schnell deine Lieblingskombination.
Sind IPAs härter für Ihre Leber?
Von Annika Roth An 11 Nov, 2023 Kommentare (0)

In diesem Beitrag untersuche ich, ob IPAs (India Pale Ales) tatsächlich schädlicher für die Leber sind. Durch meine persönlichen Erfahrungen und ausführliche Recherchen möchte ich diese Fragestellung aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Dabei werde ich den Alkoholkonsum, gesundheitliche Auswirkungen und Unterschiede verschiedener Biersorten berücksichtigen. Am Ende des Beitrags werden Sie hoffentlich ein klareres Verständnis davon haben, ob das Trinken von IPAs wirklich ein größeres Risiko für Ihre Leber darstellt oder nicht. Kommen Sie mit auf diese Reise durch die Welt des Bieres und der Gesundheit.
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