Wirkung von Marihuana: Was du wirklich erwarten kannst
Nicht jede Cannabis-Sorte wirkt gleich. Der wichtigste Unterschied liegt meist im Wirkstoffprofil: THC macht psychoaktiv, CBD nicht. Daneben gibt es HHC, CBG, THCV und andere Cannabinoide — jedes hat ein eigenes Wirkungsbild. Hier bekommst du klare Infos, wie die Effekte entstehen, wie schnell sie einsetzen und worauf du achten solltest.
Kurz: Was passiert im Körper?
THC bindet an CB1-Rezeptoren im Gehirn und verändert Wahrnehmung, Stimmung und Koordination. Typische akute Effekte: Entspannung, veränderte Zeitwahrnehmung, gesteigerter Appetit, aber auch Herzrasen, Angst oder Paranoia bei hohen Dosen. CBD moduliert das Endocannabinoid-System anders und kann beruhigend oder angstlösend wirken, ohne high zu machen. HHC und THCV zeigen in ersten Berichten und Laboruntersuchungen ähnliche, aber oft abgeschwächte Effekte im Vergleich zu THC. CBG gilt als eher nicht-psychoaktiv und wird für Entzündungen und Schmerztest diskutiert.
Wirkdauer hängt stark von der Konsumform ab: Rauchen/Vapen wirkt in Minuten und hält 1–3 Stunden. Essbares wirkt langsamer (30–120 Minuten) und kann 6–12 Stunden anhalten — die Dosis ist hier schwerer einzuschätzen. Tropfen und Öle liegen dazwischen, je nach Aufnahme über Mundschleimhaut oder Magen.
Sicherer Umgang & praktische Tipps
Beginne niedrig und warte — besonders bei Edibles. Für Einsteiger sind 2,5–5 mg THC oft ein guter Startpunkt; steigere nur, wenn du ruhig bist und Zeit hast. Achte auf Produktetiketten: CBD- und HHC-Produkte variieren stark in Reinheit und Konzentration.
Wegen Risiken: Wer Herzprobleme, Psychosen in der Familie oder Medikamente nimmt, sollte vorsichtig sein und mit einem Arzt sprechen. THC kann die Reaktionszeit und Urteilsfähigkeit stark beeinträchtigen — kein Fahren oder Bedienen von Maschinen nach dem Konsum. Bei regelmäßiger Nutzung steigt das Risiko für Abhängigkeit und kognitive Einbußen, besonders bei jungem Konsum.
Wenn du wissen willst, ob bestimmte Cannabinoide im Drogentest auftauchen, lies unseren Beitrag "Zeigt sich CBG in einem Drogentest?". Zu Fragen wie: "Hilft HHC gegen Stress?" oder "Ist das Verdampfen von CBD gut gegen Angst?" haben wir ebenfalls praktische Artikel mit Details zu Studien, Dosierung und Erfahrungen.
Praktischer Tipp: Führe ein kleines Tagebuch — Sorte, Dosis, Wirkung, Nebenwirkungen. So findest du schneller heraus, was für dich funktioniert. Und kauf nur bei vertrauenswürdigen Anbietern mit Laborzertifikaten.
Mehr lesen: "Welche CBD-Produkte bei Schmerz und Entzündung wirklich helfen", "Wie viele Züge CBD sind ideal für dich?" oder "Sativa oder Indica: Was ist besser für Schmerz- und Schlafprobleme?". Diese Beiträge gehen tiefer auf Anwendung, Dosierung und Auswahl ein.
Macht trockener Knospe dich weniger high?
Von Annika Dresdner An 19 Sep, 2023 Kommentare (0)

Ich habe mich neulich gefragt: wirkt trockener Bud weniger hoch? In diesem Artikel erforschen wir diese Frage. Wir diskutieren die Qualität von Cannabis und wie es unser Hoch beeinflusst. Es ist faszinierend zu erfahren, dass der Feuchtigkeitsgehalt eines Buds bzw. einer Knospe den Unterschied machen kann. Schließt euch mir an, um mehr über dieses ungewöhnliche Thema zu erfahren.
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