Vitamine für die Gesundheit: Was du wirklich wissen solltest
Vitaminen wird viel zugeschrieben – von besserer Abwehr bis zu mehr Energie. Aber wie wirken Vitamin D oder Vitamin C genau, was ändert sich, wenn du gleichzeitig CBD oder andere Cannabinoide nutzt, und worauf solltest du praktisch achten? Hier bekommst du klare Antworten ohne Fachchinesisch.
Vitaminen und Cannabinoide: kurze Fakten
Vitamin D ist fettlöslich und beeinflusst Immunsystem und Stimmung. Vitamin C ist wasserlöslich und wichtig für Abwehr und Blutgefäße. CBD kann Enzyme in der Leber hemmen, die viele Medikamente abbauen. Das heißt: CBD kann die Wirkung mancher Medikamente verstärken – und deshalb muss man bei Nahrungsergänzungen vorsichtig sein.
Gibt es eine direkte Gefahr, wenn du Vitamine und CBD kombinierst? In den meisten Fällen nein. Aber es gibt sinnvolle Regeln: Wer Blutverdünner, starke Schmerzmittel oder Antidepressiva nimmt, sollte Wechselwirkungen mit CBD vorher abklären. Das betrifft auch gewisse Supplemente, weil einige Vitamine die Aufnahme oder den Effekt von Medikamenten verändern können.
Praktische Tipps: Dosierung, Einnahmezeit, Kombinationen
1) Vitamin D: Lass Werte messen. Viele Menschen haben Mangel, Einnahme sollte am besten nach Bluttest und mit Fett (z. B. Öl im Essen oder CBD-Öl) passieren, weil Vitamin D fettlöslich ist. Eine typische Erhaltungsdosis liegt oft bei 800–2000 I.E., aber nur der Test zeigt, ob du mehr brauchst.
2) Vitamin C: Kurzfristig nützlich bei Erkältungen, langfristig meist unproblematisch. Sehr hohe Dosen (mehrere Gramm täglich) können Magenprobleme und Nierenbelastung verursachen. Wenn du Blutdruckfragmente hast, lies den Artikel „Erhöht Vitamin C den Blutdruck?“ – dort werden Mythen und Fakten klar auseinandergezogen.
3) Fat-soluble Vitamine + CBD-Öl: Wenn du CBD-Öl nimmst, kann das die Fettaufnahme verbessern und damit auch Vitamin D oder K etwas besser verfügbar machen. Das ist meist positiv, aber bei hohen Supplement-Dosen kann sich so die Wirkung verstärken.
4) Timing: Nimm fettlösliche Vitamine zusammen mit einer Mahlzeit (oder CBD-Öl). Wasserlösliche wie Vitamin C kannst du flexibler verteilen.
5) Wechselwirkungen prüfen: Frag deinen Hausarzt oder Apotheker, besonders bei Blutverdünnern, Herz- oder Psychopharmaka. CBD kann über das Cytochrom-P450-System andere Wirkstoffe beeinflussen.
Willst du mehr Praxistipps? In unseren Artikeln erklären wir spezifische Fälle: etwa Vitamin D in Kombination mit Cannabis oder ob Vitamin C den Blutdruck verändert. Lies dort weiter, wenn du konkrete Fragen zu deiner Situation hast.
Kurz gesagt: Vitamine helfen, wenn du sie richtig einsetzt. Messe Werte, vermeide Megadosen und kläre Medikamente mit Profis ab – dann bleibt die Kombination mit CBD meist unproblematisch und nützlich.
Welches Vitamin ist gut für Ihren Hoch?
Von Anja Schneider An 27 Okt, 2023 Kommentare (0)

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