Raucherentwöhnung: CBD, Vaping und was wirklich hilft

Wusstest du, dass viele Menschen beim Aufhören auf CBD, Vaping oder andere Cannabinoide setzen, um Entzugsangst und Rituale zu ersetzen? Das kann funktionieren, wenn du es klug angehst. Hier bekommst du konkrete, umsetzbare Tipps ohne Fachchinesisch.

Praktische Schritte für den Alltag

Setz ein klares Datum fürs Aufhören. Wer mit Plan startet, hat bessere Chancen. Ersetze die Zigarette Schritt für Schritt: kurze Pausen, ein CBD-Vape oder ein Gummibärchen können das Hand-zu-Mund-Ritual abfedern.

Wenn du Vapen willst, fang niedrig an. Lies nach, wie viele Züge sinnvoll sind und taste dich langsam an die Dosis ran. Ein paar Züge CBD können gegen Unruhe helfen, mehr ist nicht immer besser.

CBD kann bei Angst und Stress unterstützen. Manche berichten, dass Dampfen schnell wirkt und in akuten Momenten hilft. Für längerfristige Balance sind Öle oder Gummis praktisch. Sie dauern länger, wirken gleichmäßiger und sind einfacher zu dosieren.

HHC wird manchmal als Alternative genannt, weil es entspannen kann. Achtung: HHC kann psychoaktiv sein und rechtlich oder gesundheitlich anders bewertet werden als CBD. Teste vorsichtig und vermeide bei Unklarheit das Fahren oder Arbeiten mit Maschinen.

Sicherheit, Dosierung und Rechtliches

Informiere dich vor dem Kauf: Seriöse Anbieter legen Laborberichte (COA) vor. Vermeide synthetisches CBD ohne klare Angaben zur Legalität und Qualität.

Wenn du Medikamente nimmst, sprich mit dem Arzt. CBD kann Wechselwirkungen haben. Das gilt besonders bei Blutverdünnern und bestimmten Antidepressiva.

Beachte Drogentests: Manche Cannabinoide oder Missverständnisse bei Produkten können zu positiven Tests führen. CBG ist meist nicht psychoaktiv, kann aber in Tests für Verwirrung sorgen.

Essbare Produkte wirken später und länger. Nimm Edibles nicht auf nüchternen Magen, wenn du eine zu starke Wirkung vermeiden willst. Geduld ist wichtig: Wirkungsbeginn kann 30–120 Minuten betragen.

Konkrete Tipps, die du heute umsetzen kannst: 1) Lege Ersatzrituale fest (z. B. 5 Minuten spazieren statt Rauchen). 2) Halte CBD-Produkte in niedriger Dosis bereit für akute Stressmomente. 3) Dokumentiere Züge oder mg, damit du deine Dosis verstehst. 4) Nutze Apps oder Gruppen für Motivation.

Bei starken Entzugssymptomen such professionelle Hilfe. Nicotinersatztherapie, Verhaltenstherapie oder ärztliche Begleitung sind keine Schwäche, sondern effektive Wege zum Ziel.

Fazit? CBD, Vaping und verwandte Produkte können ein Werkzeug zum Aufhören sein, aber kein Allheilmittel. Qualität, richtige Dosierung und ein klarer Plan entscheiden, ob es für dich klappt. Probier es bewusst, informiere dich und bleib flexibel bei der Methode.

Ist Dampfen schlimmer als Rauchen?

Von Lukas Steinbacher    An 15 Nov, 2023    Kommentare (0)

blog-post-image

Als leidenschaftlicher Blogger und jemand, der selbst mit dem Rauchen aufgehört hat, möchte ich meine Erkenntnisse zu diesem Thema teilen. In diesem Artikel vergleiche ich das herkömmliche Rauchen mit dem Dampfen, auch bekannt als Vape. Gemeinsam wird untersucht, welche Methode schädlicher ist und warum, sowie den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung präsentieren. Außerdem werde ich einige Hinweise für diejenigen geben, die mit dem Rauchen aufhören wollen.

Mehr anzeigen