Panikattacken: Was passiert und wie du schnell handeln kannst

Eine Panikattacke kommt oft plötzlich: Herzrasen, Atemnot, Schwindel, starke Angst oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Du denkst vielleicht, du musst weg oder es passiert etwas Schlimmes. Genau dann hilft ein klarer Plan: Atme langsam, erd dich und beruhige den Körper.

Praktische Sofort-Hilfe: Setz dich hin, atme mit gezählten Atemzügen (4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus) und presse die Fußsohlen fest auf den Boden, um den Körper zu erden. Trinke einen Schluck Wasser, schaue aus dem Fenster oder zähle fünf Dinge, die du siehst. Solche kleinen Schritte dämpfen die körperliche Alarmreaktion.

Wenn du öfter Panikattacken hast, lohnt sich ein Tagebuch: Wann passiert es? Gab es Auslöser, Essen, Schlafmangel oder Substanzen? Das hilft dir und dem Arzt oder Therapeuten beim Finden von Mustern.

CBD, Vaping und HHC — was du wissen solltest

Viele suchen bei Angstzuständen nach natürlichen Alternativen. CBD kann bei einigen Menschen entspannend wirken. Studien zu CBD und Angst sind vorhanden, aber die Ergebnisse variieren — es hilft nicht jedem gleich. Wenn du CBD ausprobieren willst, denk an zwei Dinge: Form und Dosis.

Vaping wirkt am schnellsten: nach ein bis fünf Minuten ist eine Wirkung spürbar. Das kann in einer akuten Lage nützlich sein, wenn du schon Erfahrung mit dem Produkt hast. Für Einsteiger gilt: ein bis zwei kurze Züge, abwarten (10–15 Minuten) und dann entscheiden. Öl (sublingual) setzt langsamer ein, Essbares am langsamsten und oft länger anhaltend.

HHC, THCV oder andere neue Cannabinoide sind weniger erforscht. Manche Varianten können psychoaktiver wirken und Panik verstärken statt lindern. Wenn du zu Panikattacken neigst, sei bei unbekannten Cannabinoiden besonders vorsichtig.

Achte auf Wechselwirkungen: CBD kann Enzyme beeinflussen, die viele Medikamente verstoffwechseln. Wenn du Medikamente (z. B. Antidepressiva, Blutverdünner) nimmst, sprich mit einer Ärztin oder Apotheker, bevor du CBD nutzt.

Wann du professionelle Hilfe brauchst

Einmalige Panikattacken sind unangenehm, aber nicht selten. Wenn sie häufig werden, deinen Alltag einschränken oder du dich unsicher fühlst, such therapeutische Hilfe. Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) und Atemtechniken haben sich gut bewährt. In akuten Fällen können Ärztinnen medikamentös unterstützen.

Falls du Selbstmordgedanken hast oder die Attacken so heftig sind, dass du dich nicht mehr sicher fühlst, such sofort ärztliche Hilfe oder den Notdienst.

Mehr praktische Infos findest du auf CBD Mittagspause: Artikel wie „Ist das Verdampfen von CBD gut gegen Angst?“, „Wie viele Züge CBD sind ideal für dich?“ oder „Kann CBD-Öl bei Fahrangst helfen?“ beleuchten konkrete Anwendung, Dosierung und Sicherheit.

Kann CBD Panikattacken stoppen? Ein umfassender Leitfaden

Von Florian Schneider    An 22 Mär, 2024    Kommentare (0)

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In diesem umfassenden Artikel untersuchen wir, ob CBD bei der Bewältigung und Prävention von Panikattacken hilfreich sein kann. Angesichts der zunehmenden Beliebtheit von CBD als natürliches Heilmittel erforschen wir seine Wirkungsweise, diskutieren wissenschaftliche Studien und bieten praktische Tipps für diejenigen, die CBD als Teil ihrer Strategie zur Angstbewältigung in Betracht ziehen.

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