Nährstoffmangel: Wie du ihn schnell erkennst und praktisch dagegen vorgehst
Fühlst du dich oft müde, gereizt oder hast Muskelkrämpfe, obwohl Schlaf und Bewegung stimmen? Das können erste Zeichen eines Nährstoffmangels sein. Viele merken Probleme erst spät, weil die Symptome langsam kommen. Hier bekommst du klare, praktische Schritte, damit du nicht rätst, sondern handelst.
Häufige Mängel & schnelle Helfer
Eisenmangel: Symptome sind andauernde Müdigkeit, blasse Haut, Atemnot bei Anstrengung. Gute Quellen: rotes Fleisch, Linsen, Kichererbsen. Tipp: Iss Vitamin-C-reiche Lebensmittel (z. B. Paprika, Zitrusfrüchte) zusammen mit eisenreichen Speisen – das verbessert die Aufnahme. Vermeide Kaffee oder Tee direkt zu den Mahlzeiten, sie blockieren Eisenaufnahme.
Vitamin D: Müdigkeit, Muskel- und Knochenschmerzen sowie häufige Infekte können auf Vitamin D hinweisen. Quellen: Sonnenlicht, fetter Fisch, angereicherte Milchprodukte. In Wintermonaten oder bei wenig Sonne sind Ergänzungen oft nötig – am besten mit einem Bluttest prüfen.
Vitamin B12: Probleme wie Taubheitsgefühle, Konzentrationsstörungen oder Müdigkeit treten besonders bei Veganern auf. Quellen: Fleisch, Eier, Milchprodukte oder B12-Supplemente für Veganer. Beim Verdacht bitte Blutcheck machen, da Mangel langfristige Schäden verursachen kann.
Magnesium: Muskelkrämpfe, Schlafstörungen und Nervosität sind typische Hinweise. Quellen: Nüsse, Vollkorn, grünes Blattgemüse. Magnesium abends kann Schlaf verbessern.
Vitamin C: Schlechte Wundheilung, häufige Infekte oder empfindliches Zahnfleisch. Quellen: Zitrus, Kiwi, Paprika. Vitamin C hilft außerdem bei der Eisenaufnahme aus Pflanzen.
Tests, Dosierung & Wechselwirkungen
Lass bei Verdacht ein Blutbild machen: Ferritin für Eisen, 25‑OH‑Vitamin D für Vitamin D, B12‑Wert und ggf. Magnesium. Selbstmedikation ist okay für kurze Zeit, aber bleib bei empfohlenen Dosen. Hochdosierte Supplements nur nach Rücksprache mit Ärztin oder Apotheker.
Achte auf Wechselwirkungen: CBD und andere Cannabinoide können Leberenzyme beeinflussen und so die Wirkung bestimmter Medikamente ändern. Wenn du Medikamente nimmst oder CBD-Produkte verwendest, sprich mit dem Arzt über mögliche Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungen.
Praktischer Wochenplan: 1) Mehr Vollwertkost: täglich Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte. 2) Zwei Portionen fetten Fisch pro Woche oder Vitamin D prüfen. 3) Eisenquellen mit Vitamin C kombinieren. 4) Bei Veganismus gezielt B12 ergänzen. Kleine, konsequente Änderungen helfen oft schneller als radikale Diäten.
Wenn du Fragen zu einzelnen Nährstoffen oder deren Kombination mit CBD und anderen Produkten hast, schau dir unsere Artikel zu Vitamin D, Vitamin C und zu Wechselwirkungen an oder frag deinen Hausarzt – so findest du die sichere Lösung für deinen Alltag.
Was sind die drei Nährstoffe für Cannabis?
Von Annika Roth An 18 Nov, 2023 Kommentare (0)

Hallo, liebe Pflanzenfreundinnen. Heute werde ich über die drei Hauptnährstoffe sprechen, die für den Anbau von Cannabis unerlässlich sind. Es ist wichtig, die richtigen Nährstoffe bereitzustellen, um eine reiche Ernte zu erzielen. Ich werde auch darüber diskutieren, wie man Nährstoffmängel erkennt und bekämpft. Lasst uns gemeinsam durch das Abenteuer des Cannabisanbaus navigieren!
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