Ernährungsberatung: CBD, Vitamine und Hanfprodukte richtig kombinieren

Willst du CBD, Esswaren oder Hanfgetränke in deinen Alltag integrieren, aber bist unsicher wegen Dosierung oder Wechselwirkungen? Gute Entscheidung, das kurz und praktisch zu klären. Hier gibt’s klare Hinweise, die direkt im Alltag helfen.

Wie Ernährung die Wirkung von CBD & Co. beeinflusst

Orale Produkte wie Öle, Kapseln oder Esswaren werden über den Magen aufgenommen. Fett im Essen erhöht die Aufnahme von Cannabinoiden deutlich — ein kleines Stück Brot mit Butter oder ein joghurt mit Nüssen macht die Wirkung oft stärker und länger anhaltend. Auf leerem Magen setzt die Wirkung schneller ein, kann aber intensiver wirken und unangenehmer sein. Vapen oder Rauchen wirkt dagegen fast sofort, die Lebensmittelwirkung ist langsamer und variabler.

Zu Vitaminen: Vitamin C erhöht den Blutdruck nicht. Studien zeigen eher, dass Vitamin C bei manchen Menschen den Blutdruck leicht senken kann. Vitamin D verändert keinen Rausch von Cannabis; es kann Stimmung und Energie beeinflussen, aber es gibt keine belastbaren Belege, dass es den Rausch steigert.

Praktische Regeln für den Alltag

1) Start low, go slow: Bei neuen Produkten mit niedriger Dosis anfangen und die Wirkung 48–72 Stunden beobachten bevor du erhöhst. Das gilt besonders für Esswaren.

2) Achte auf Medikamente: CBD hemmt Enzyme (CYP450). Das kann die Wirkung von Blutverdünnern, Antidepressiva oder Betablockern verändern. Frage deine Ärztin oder Apotheker bevor du CBD regelmäßig einnimmst.

3) Wahl des Produkts: Für akute Angst oder schnelle Wirkung ist Verdampfen praktischer. Für langanhaltende Effekte bei Schlaf oder chronischen Beschwerden sind Öle oder Kapseln oft besser.

4) Esswaren dosieren: Wegen der verzögerten Wirkung niemals nachlegen, bevor die erste Dosis vollständig wirkt. Bei Unsicherheit mit 2,5–5 mg beginnen und vorsichtig erhöhen.

5) Qualität prüfen: Achte auf Laborberichte (COA), klare Inhaltsangaben und die Herkunft. Billigprodukte ohne Prüfungen vermeiden.

Wenn du gezielt abnehmen willst: Esswaren werden nicht automatisch beim Gewichtsverlust helfen. Sie können Appetit steigern oder reduzieren — das ist sehr individuell. Beobachte deinen Körper und passe die Ernährung an.

Letzter Tipp: Notiere, was du genommen hast, Menge, Zeitpunkt und Wirkung. So erkennst du schnell, welche Kombinationen für dich funktionieren und welche nicht. Bei Unsicherheit oder wenn du Medikamente nimmst, hol dir medizinischen Rat.

Willst du konkrete Empfehlungen zu einem Produkt aus unserer Seite? Schreib kurz, was du nutzt oder planst — ich gebe dir gezielte Tipps.

Wer sollte Hanfherzen vermeiden?

Von Annika Roth    An 5 Nov, 2023    Kommentare (0)

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In diesem Artikel sprechen wir über Hanfherzen und wer sie vielleicht vermeiden sollte. Hanfherzen sind ein nahrhaftes Superfood, aber es gibt bestimmte Personen, die sie möglicherweise meiden sollten. Lasst uns diesen Gedanken aufdecken und tiefer in die Welt der Ernährung eintauchen. Wir diskutieren die möglichen Nebenwirkungen und wer besonders vorsichtig sein sollte. Kommt mit auf diese Reise in die Welt der Hanfherzen!

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