Cannabis in der Geschichte: Von alten Heilmitteln bis zu modernen Cannabinoiden
Wenn du heute von Cannabis, eine Pflanze mit einer mehr als 10.000 Jahre alten Nutzungsgeschichte, die als Heilmittel, Faserquelle und Rauschmittel genutzt wurde. Auch bekannt als Hanf, hat sie sich von der alten chinesischen Medizin bis zu modernen CBD-Produkten entwickelt. hörst, denkst du wahrscheinlich an Vapes, Gummibärchen oder Blüten. Aber Cannabis war lange bevor es als Droge stigmatisiert wurde, ein Alltagsstoff – in Kleidung, Seilen, Papier und Heilmitteln. Die ältesten Nachweise stammen aus China, wo man um 4000 v. Chr. Hanffasern für Textilien verwendete. Schon damals wusste man: Diese Pflanze hilft.
Im alten Ägypten nutzte man Cannabis zur Linderung von Entzündungen und Schmerzen. In Indien fand es sich in religiösen Ritualen und als Heilmittel gegen Schlafstörungen. Die Griechen und Römer kannten es als Mittel gegen Ohrenschmerzen und als Wirkstoff in Salben. Hanf, ein nicht-psychoaktiver Teil der Cannabis-Pflanze, der hauptsächlich für Fasern und Nahrungsmittel genutzt wird war so alltäglich, dass man ihn in Europa bis ins 19. Jahrhundert anbaute – auf Feldern, in Gärten, sogar in den Gärten von Adelshäusern. THC, das psychoaktive Cannabinoid, das für das Hoch sorgt und erst seit kurzem im Fokus der Gesetzgebung steht war damals kein Problem – weil man es kaum isolierte oder konzentrierte. Die Wirkung kam aus der Pflanze selbst, nicht aus einem Öl oder einem Vape.
Erst im 20. Jahrhundert wurde Cannabis zum Tabu. Politik, Propaganda und wirtschaftliche Interessen veränderten alles. Plötzlich war die Pflanze, die Jahrtausende lang als nützlich galt, ein Verbrechen. Doch die Wissenschaft hat nie aufgehört, sie zu untersuchen. Heute wissen wir: CBD, ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das Schmerzen lindert, Angst reduziert und den Schlaf verbessert, ohne high zu machen ist kein neuer Trend – es ist eine Rückkehr. Die gleichen Wirkstoffe, die unsere Vorfahren nutzten, finden heute wieder Verwendung – nur besser verstanden, gereinigt und dosiert. Die Geschichte zeigt: Cannabis war nie das Problem. Die Angst vor ihm war es.
Was du in den Artikeln hier findest, ist kein zufälliger Haufen. Es ist eine Sammlung, die genau diese Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart aufgreift. Von Hanfprotein, das schon in alten Diäten vorkam, bis zu HHC und H4CBD – neuen Cannabinoiden, die wie alte Geheimnisse wirken. Du findest Antworten darauf, wie man CBD sicher nutzt, warum manche Produkte gefährlich sind und wie man zwischen echtem Nutzen und Marketing unterscheidet. Es geht nicht um Rausch. Es geht um klare, praktische Informationen – so wie es die Menschen vor 5000 Jahren auch taten: mit Vernunft, nicht mit Angst.
Was war der ursprüngliche Name für Marihuana?
Von Lukas Steinbacher An 4 Dez, 2025 Kommentare (0)
Der Name 'Marihuana' ist kein ursprünglicher Begriff, sondern ein politisches Werkzeug aus den 1930er Jahren. Die echten Namen der Pflanze sind 'Ma' aus China, 'Bhang' aus Indien und 'Hashish' aus der arabischen Welt - sie erzählen von Heilung und Kultur, nicht von Verbot.
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