Abnehmen: Was wirklich hilft – und welche Rolle CBD & Co. spielen

Kein Wirkstoff allein macht schlank. Abnehmen klappt langfristig nur mit richtigen Gewohnheiten. Trotzdem interessieren viele Menschen, ob CBD, THCV oder andere Cannabinoide dabei helfen können. Kurz gesagt: Sie sind keine Lösung für sich, können aber in bestimmten Bereichen unterstützen.

Praktische Grundregeln zum Abnehmen

Fang bei den Basics an: Kaloriendefizit, ausreichend Protein und Muskelaufbau. Wer weniger Energie zu sich nimmt als er verbraucht, nimmt ab. Protein hilft, Muskeln zu erhalten. Krafttraining erhöht den Grundumsatz. Kombiniere Ausdauer- und Krafttraining, schlafe 7–8 Stunden und reduziere stressfördernde Faktoren – Stress führt oft zu Heißhunger.

Konkrete Tipps: Plane einfache Mahlzeiten, wie ein proteinreiches Frühstück, Gemüse zu jeder Hauptmahlzeit und gesunde Snacks. Nutze ein Tracking für 2–4 Wochen, um ein Gefühl für Kalorien zu bekommen. Kleine Änderungen täglich bringen mehr als strenge Diäten, die man nicht durchhält.

Wie Cannabinoide unterstützen können

CBD kann indirekt beim Abnehmen helfen: Es reduziert bei manchen Menschen Stress und verbessert den Schlaf. Weniger Stress heißt oft weniger emotionales Essen. CBD selbst hat keine starken appetithemmenden Eigenschaften, ist aber hilfreich bei der Ruhe und Erholung.

THCV wird oft genannt, weil es in Tierversuchen und ersten kleinen Studien appetithemmende Effekte zeigte. Die Forschung ist noch jung, aber für manche Nutzer könnte THCV den Appetit dämpfen. CBG, CBN oder HHC werden ebenfalls diskutiert, ihr Einfluss auf Stoffwechsel und Appetit ist aber weniger belegt.

Wichtig: Verlass dich nicht nur auf Cannabinoide. Sie sind Ergänzung, nicht Ersatz für Ernährung und Bewegung.

Sicherheitsregeln: Kauf nur geprüfte Produkte, achte auf Labortests (COA), vermeide unbekannte synthetische Stoffe. Wenn du Medikamente nimmst oder gesundheitliche Probleme hast, sprich mit einer Ärztin oder einem Arzt. Manche Cannabinoide können Wechselwirkungen haben oder in Drogentests auffallen.

Praktische Anwendung: Wenn du CBD probierst, beginne mit niedrigen Dosen (z. B. 5–20 mg) und beobachte Schlaf, Stress und Heißhunger über zwei Wochen. Bei THCV lies Dosierungsempfehlungen im Produkt und suche nach seriösen Quellen zum Wirkprofil.

Wo du mehr findest: Auf dieser Seite gibt es Artikel zu THCV-Dosierung, zu CBD gegen Stress und zu Unterschieden zwischen CBD-Öl und Vape. Lies Erfahrungsberichte, Qualitätschecks und rechtliche Hinweise, bevor du etwas langfristig nutzt.

Kurz und knapp: Setze auf Ernährung, Bewegung und Schlaf. Nutze CBD & Co. als mögliche Unterstützung für Schlaf und Stress oder – bei THCV eventuell – für Appetitkontrolle. Aber bau dein Programm um Alltagstauglichkeit und Sicherheit auf, nicht um vermeintliche Wundermittel.

Können Esswaren beim Abnehmen helfen? Untersuchung der Wirkungen

Von Annika Dresdner    An 25 Apr, 2024    Kommentare (0)

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In diesem Artikel wird untersucht, ob Esswaren (Cannabis-Produkte) wirklich beim Gewichtsverlust helfen können. Dabei betrachten wir die physiologischen Prozesse, wie Cannabis im Körper wirkt, erwägen mögliche Vorteile und Risiken und erörtern den Einfluss auf den Stoffwechsel und Appetit. Ziel ist es, ein vollständigeres Bild davon zu vermitteln, wie Esswaren potenziell zur Gewichtskontrolle beitragen könnten.

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