Stärkenvergleich von CBD, HHC, THCV & Co.
Wie erkennst du, welches Cannabinoid „stärker“ ist – und was bedeutet Stärke überhaupt? Hier geht's um klare Kriterien: Wirkungsintensität, Psychoaktivität, Dosis und Bioverfügbarkeit. Ich zeige dir, wie du Produkte vergleichst, typische Fallstricke vermeidest und eine passende Anfangsdosis findest.
Woran du Stärke messen kannst
Stärke heißt nicht nur „wie sehr high macht es“. Wichtig sind vier Dinge: Milligramm (mg) pro Portion, Wirkungsweg (vapen, Öltropfen, Edibles), Reinheit/Verunreinigung und die molekulare Aktivität am Rezeptor. CBD bindet nur schwach an CB1-Rezeptoren und ist deshalb nicht psychoaktiv. HHC und HHC-O wirken stärker an CB1 – sie können also psychoaktive Effekte zeigen. THCV und THCP sind Spezialfälle: Berichte und erste Labordaten deuten darauf hin, dass THCP deutlich potenter als THC sein kann, während THCV bei kleinen Dosen eher anders moduliert (z. B. Appetit, Stoffwechsel).
Praktisch heißt das: lies das Etikett. Achte auf mg total und mg pro Portion. Bei Ölen steht oft mg pro ml; bei Gummis findest du mg pro Stück. Rechne nach: 10 mg pro Portion ist nicht dasselbe wie 10 mg pro ml.
Bioverfügbarkeit, Dosierung und Sicherheit
Der Weg ins System ändert die Stärke. Vapen liefert schnell hohe Bioverfügbarkeit – wenige Milligramm können ausreichen. Oral eingenommene Produkte (Kapseln, Gummis) werden langsamer aufgenommen, brauchen deshalb oft höhere mg-Werte und wirken länger. Sublinguale Öle liegen dazwischen.
Dosier-Beispiele (orientierend, kein Arzt- oder Heilversprechen): CBD-Anfänger starten oft bei 5–10 mg, erfahrene Nutzer nehmen 20–50 mg. Bei HHC oder stark psychoaktiven Cannabinoiden gilt: »start low, go slow« – z. B. 1–2 Züge beim Verdampfen oder sehr kleine mg-Schritte. Bei neueren Stoffen wie THCP sind konservative Testdosen wichtig, weil Berichte auf hohe Potenz hinweisen.
Weitere Tipps: kaufe nur mit COA (Labortest), überprüfe THC-Anteil (in Deutschland gelten enge Grenzwerte, oft 0,2–0,3% als Orientierung) und vermeide Produkte mit unklarer Herkunft. Wenn du Medikamente nimmst, sprich mit einer Ärztin oder Apotheker – Cannabinoide können Wechselwirkungen haben.
Fazit? Stärke ist multifaktoriell: mg allein sagt nicht alles. Vergleiche mg pro Portion, Wirkweg, COA und persönliche Toleranz. Teste langsam, notiere Effekte und passe die Dosis. So findest du heraus, welches Produkt für dich wirklich „stark“ oder passend ist.
Ist HHC stärker als H4CBD?
Von Anja Schneider An 23 Okt, 2023 Kommentare (0)

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