Rausch: Was du wissen musst, bevor du konsumierst

Rausch heißt einfach: das Bewusstsein oder Körpergefühl verändert sich. Nicht alle Hanf-Produkte führen dazu. CBD macht in der Regel nicht high – andere Stoffe wie THC, THCP, HHC oder HHC-O können das aber sehr wohl. Hier gebe ich dir klare, praktische Tipps: wie High entsteht, wie du die Intensität kontrollierst und was du unbedingt vermeiden solltest.

Was macht high — kurz erklärt

Der Unterschied sitzt in den Molekülen. CBD wirkt meist beruhigend, aber nicht psychoaktiv. THC bindet stärker an CB1-Rezeptoren im Gehirn und sorgt für den klassischen Rausch. HHC und einige neue Varianten (z. B. HHC-O) liegen zwischen CBD und THC: sie können eine spürbare psychoaktive Wirkung erzeugen, oft mild bis moderat. Produkte wie THCP oder hochdosiertes THC sind deutlich stärker.

Auch die Form entscheidet: Vapen wirkt schnell (Wirkung nach 5–20 Minuten, Höhepunkt oft nach 30–60 Minuten), Edibles brauchen länger (bis 2 Stunden für volle Wirkung) und halten dafür länger an. Wer vermeiden will, zu stark erwischt zu werden, sollte die Form beherzt wählen.

Sicher und kontrolliert konsumieren

Starte niedrig. Beim Vapen reichen oft 1–3 Züge für Anfänger — warte 10–20 Minuten und beurteile dann. Bei Edibles nimm eine kleine Dosis (z. B. deutlich unter 10 mg THC, wenn enthalten) und warte 90–120 Minuten, bevor du nachlegst. Wenn du CBD ausprobierst, lies Artikel wie "Wie viele Züge CBD sind ideal für dich?" oder "Ist das Verdampfen von CBD gut gegen Angst?" für mehr Details.

Vermeide Mischkonsum mit Alkohol oder Medikamenten. Beide können Effekte verstärken oder unvorhersehbare Wechselwirkungen verursachen. Fahre nicht und bediene keine Maschinen, solange du unsicher bist. Wenn du Medikamente nimmst oder gesundheitliche Probleme hast, sprich mit deinem Arzt.

Drogentests: Standardtests suchen meist THC-Metaboliten, nicht CBD oder CBG. Wenn du beruflich getestet wirst, ist Vorsicht geboten – selbst bei legalen CBD-Produkten können Spuren von THC in manchen Fällen zum positiven Ergebnis führen. Lies dazu "Zeigt sich CBG in einem Drogentest?" und "Wie viel CBD-Blüte kann man besitzen?" für praktische Hinweise.

Produktwahl: Achte auf Labortests (COA), genaue Inhaltsangaben und vertrauenswürdige Händler. Billige Produkte ohne Analyse können versteckte THC-Anteile oder Verunreinigungen haben. Wenn du eine gezielte Wirkung suchst (z. B. gegen Angst oder Schmerzen), helfen Vergleichsartikel wie "CBD oder CBG: Welches ist besser bei Arthritis?" bei der Entscheidung.

Kurz gesagt: Versteh, was du nimmst, beginne klein, warte genug Zeit und achte auf Qualität. So bleibt der Rausch kontrollierbar und sicherer für dich.

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