Dosierung: Wie viel von CBD, HHC, THCV & Co. ist sinnvoll?
Wusstest du, dass die richtige Dosierung oft wichtiger ist als das Produkt selbst? Dosierung entscheidet, ob du Wirkung spürst oder gar Nebenwirkungen. Hier bekommst du praktische Regeln, konkrete Zahlen und einfache Schritte, um sicher anzufangen.
Worauf du achten musst
Dein Körpergewicht, die Erfahrung mit Cannabinoiden, die Wirkform (Öl, Vape, Edible) und das Ziel (Schmerz, Schlaf, Angst) beeinflussen die Dosis. Auch Medikamente und Erkrankungen spielen eine Rolle. Kurz: es gibt keine Einheitsmenge.
Studien mit medizinischem CBD arbeiten oft mit hohen Dosen (z. B. hunderte Milligramm), aber für Alltagseffekte reichen meist deutlich geringere Mengen. Für neue oder empfindliche Nutzer ist „low and slow“ die beste Methode.
Praktische Startwerte und Regeln
CBD-Öl: Starte mit 5–10 mg pro Tag. Wenn nichts passiert, erhöhe alle 3–7 Tage um 5 mg, bis gewünschte Wirkung eintritt. Viele Anwender landen bei 20–50 mg täglich für moderate Effekte. Bei starken Beschwerden können Ärzte höhere Mengen empfehlen.
Vaping (CBD/HHC): Beginne mit 1–2 kurzen Zügen und warte 10–15 Minuten. Vape wirkt schneller, daher lieber langsam nachlegen. Für HHC (potenter als CBD) sind Mikro-Dosen sinnvoll: 1–3 mg bei Erstnutzern, später vorsichtig steigern.
Edibles/Essbares: Hier gelten niedrigere Zahlen pro Portion, da die Wirkung verzögert ist. Beginne mit 2,5–5 mg CBD-Äquivalent und warte 2–3 Stunden, bevor du nachlegst. Bei THC-haltigen Produkten gilt ähnliches, aber oft mit noch niedrigeren Startdosen (z. B. 2,5 mg THC).
THCV, CBG, CBN: Für diese Cannabinoide gibt es weniger Daten. Faustregel: niedrig starten (5–10 mg) und die Wirkung langsam testen. Manche nutzen THCV in kleinen Mengen wegen appetite-suppressing Effekten, CBN eher für Schlaf – aber immer dosieren und notieren.
Wenn du Medikamente nimmst oder schwanger bist, frag zuerst deine Ärztin oder Apotheker. Cannabinoide können Wechselwirkungen haben, vor allem mit Blutverdünnern und bestimmten Antidepressiva.
Notiere deine Dosen, Wirkung und Nebenwirkungen. So findest du schneller die passende Menge. Lagere Produkte kühl und dunkel und messe Öl mit einer Pipette genau.
Kurz und praktisch: klein anfangen, langsam steigern, Wirkung abwarten und bei Unsicherheit Profi fragen. So findest du die Dosierung, die für dich funktioniert ohne unnötige Risiken.
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