CBG Sicherheit: Was du wissen musst

CBG (Cannabigerol) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanfpflanze. Viele Nutzer fragen sich: Macht CBG high? Kurz gesagt: Nein — CBG produziert keinen Rausch wie THC. Trotzdem gehört Sicherheit immer an erste Stelle. Hier findest du klare, praktische Infos, damit du CBG-Produkte verantwortungsvoll nutzt.

Worauf du beim Kauf achten solltest

Kaufe nur Produkte mit Laborzertifikat (COA). Das zeigt Gehalt an CBG, mögliche Spuren von THC und Schadstoffe wie Pestizide oder Schwermetalle. Achte auf Herstellerangaben zur Herkunft des Hanfs und zur Extraktionsmethode. Bio-Anbau und CO2-Extraktion sind gute Qualitätsmerkmale. Billigware ohne COA meiden — das reduziert Risiken deutlich.

Sichere Anwendung & Dosierung

Starte immer niedrig: wenige Milligramm pro Tag und steigere langsam, bis du den gewünschten Effekt merkst. Beobachte Körperreaktionen über mehrere Tage. Bei CBG-Öl gelten die gleichen Regeln wie bei anderen Cannabinoiden: morgens oder abends testen und notieren, wie du dich fühlst. Wenn du vaporisierst, achte auf die richtige Temperatur — zu hohe Hitze kann schädliche Verbrennungsprodukte erzeugen.

Wechselwirkungen? Ja, CBG kann Enzyme in der Leber beeinflussen, die Medikamente abbauen. Das betrifft besonders Blutverdünner, Herzmedikamente und Medikamente mit engem Therapeutischem Fenster. Sprich mit deinem Arzt, wenn du verschriebene Medikamente nimmst. Vor Operationen CBG pausieren und ärztlichen Rat einholen.

Nebenwirkungen sind meist mild: Mundtrockenheit, Müdigkeit oder Appetitveränderungen wurden berichtet. Wenn du allergisch auf Hanfbestandteile reagierst oder ungewöhnliche Symptome auftreten, absetzen und ärztliche Hilfe suchen. Bei Schwangerschaft, Stillzeit oder bei Kindern solltest du CBG nicht verwenden — dafür fehlen verlässliche Daten.

Wie sieht es mit Drogentests aus? CBG selbst wird in Standard-Drogentests normalerweise nicht gezielt gesucht. Trotzdem können Produkte Spuren von THC enthalten, die positiv ausfallen. Lies unseren Beitrag "Zeigt sich CBG in einem Drogentest?" für konkrete Hinweise und Erfahrungen.

Praktische Tipps: Bewahre CBG-Öl kühl, dunkel und luftdicht auf. Nutze klar dosierte Tropfer oder vordosierte Kapseln. Notiere Marke, Charge und Dosierung — das hilft bei Unverträglichkeiten. Wenn du Schmerzen oder chronische Beschwerden behandelst, lohnt sich ein Vergleich: Lies "CBD oder CBG: Welches ist besser bei Arthritis?" um Unterschiede besser zu verstehen.

Fazit ohne Floskeln: CBG wirkt nicht berauschend und hat ein gutes Sicherheitsprofil, wenn du Qualität wählst, niedrig startest und Wechselwirkungen beachtest. Informiere dich vor dem Kauf, kontrolliere Laboregebnisse und sprich mit einem Profi, wenn du Medikamente nimmst oder unsicher bist.

Was passiert, wenn ich zu viel CBG einnehme? – Wissenswertes und Risiken

Von Anja Schneider    An 14 Dez, 2023    Kommentare (0)

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Hey, ich bin's wieder! Heute möchte ich mit euch teilen, was passieren kann, wenn man zu viel CBG zu sich nimmt. CBG, auch bekannt als Cannabigerol, ist ja ein echtes Multitalent unter den Cannabinoiden, aber wie bei allem gilt auch hier: die Dosis macht das Gift. Ich bin auf einige Studien gestoßen, die zeigen, dass eine Überdosierung zu unangenehmen Symptomen führen kann. Gleichzeitig habe ich aber auch gelesen, dass CBG in der Regel gut vertragen wird. Also lasst uns klären, wie viel zu viel ist und was man in einem solchen Fall tun kann. Bleibt gespannt und ich erzähle euch mehr dazu in meinen nächsten Beiträgen!

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