Augenwirkung von CBD und Cannabinoiden: Was wirklich passiert
Wenn du CBD, ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanfpflanze, das oft zur Beruhigung und Schmerzlinderung eingesetzt wird. Auch bekannt als Cannabidiol, wirkt es im Körper, aber nicht im Auge wie THC, fragst du dich vielleicht: Macht es meine Augen rot? Trocknet es sie aus? Hilft es bei Augenstress? Die Antwort ist einfacher, als viele denken – und sie hat wenig mit Rausch zu tun.
Im Gegensatz zu THC, dem psychoaktiven Hauptwirkstoff in Cannabis, der das Nervensystem beeinflusst und oft zu roten Augen führt. Auch bekannt als Tetrahydrocannabinol, es ist der Grund, warum manche nach dem Konsum von Cannabis Augen haben, die wie Blut sehen, hat CBD keine direkte Wirkung auf die Blutgefäße in deinen Augen. Es erweitert sie nicht. Es senkt den Augeninnendruck nicht signifikant. Und es macht deine Augen nicht rot – zumindest nicht allein. Wenn du trotz CBD-Rauch oder -Öl rote Augen hast, liegt das meist an anderen Stoffen im Produkt, an Rauch oder an trockener Luft. CBD selbst ist ein ruhiger Akteur – es wirkt im Gehirn, in den Nerven, in der Haut, aber nicht im Auge.
Doch das heißt nicht, dass deine Augen völlig unberührt bleiben. Viele Nutzer berichten von trockenen Augen nach CBD-Konsum – besonders bei Dämpfen oder Edibles. Warum? Weil CBD die Speicheldrüsen beeinflusst. Und wo Speichel fehlt, fehlt oft auch die natürliche Feuchtigkeit in den Augen. Das ist kein Schaden, sondern eine Nebenwirkung, die du mit Wasser oder künstlichen Tränen leicht ausgleichen kannst. Wenn du CBG, einen weiteren nicht-psychoaktiven Cannabinoid, der in Kosmetikprodukten für die Haut verwendet wird und auch Augenlidcremes enthält. Auch bekannt als Cannabigerol, er ist ein Vorläufer von CBD und THC, aber nicht für die Augenwirkung bekannt in einer Augencreme verwendest, dann geht es um Entzündungen oder Juckreiz – nicht um Rausch. CBG beruhigt die Haut, nicht die Blutgefäße.
Und was ist mit HHC oder H4CBD? Auch diese neuen Cannabinoide beeinflussen deine Augen nicht anders als THC – wenn sie psychoaktiv sind. HHC kann rote Augen verursachen, weil es im Körper ähnlich wie THC abgebaut wird. H4CBD dagegen ist beruhigend, aber nicht psychoaktiv – also auch hier: keine roten Augen, keine trockenen Augen, nur sanfte Wirkung. Es geht nicht darum, was du konsumierst, sondern was dein Körper daraus macht.
Wenn du CBD für deine Augen nutzen willst – zum Beispiel wegen Stress, Schlafmangel oder Bildschirmmüdigkeit – dann ist das okay. Aber nicht, weil CBD direkt die Augen verändert. Sondern weil es dein Nervensystem beruhigt. Weniger Anspannung = weniger Augenreiben. Besserer Schlaf = weniger müde Augen. Und das ist der wahre Effekt. Kein Wundermittel, aber eine klare Kette: CBD hilft dir, dich zu entspannen – und das spüren deine Augen indirekt.
Was du hier findest, sind keine theoretischen Abhandlungen. Das sind echte Erfahrungen, klare Fakten und praktische Warnungen von Menschen, die CBD, CBG, HHC und mehr täglich nutzen – und dabei gelernt haben, was ihre Augen wirklich brauchen. Ob du jetzt neu anfängst oder schon lange dabei bist: Hier bekommst du keine falschen Versprechen. Nur das, was wirklich zählt.
Wirkt HHC auf deine Augen? Das musst du wissen
Von Lukas Steinbacher An 18 Nov, 2025 Kommentare (0)
HHC kann die Augen rot färben, trocken machen und das Sehen vorübergehend beeinträchtigen. Erfahre, warum das passiert, wie du die Symptome lindern kannst und wer besser ganz darauf verzichten sollte.
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