Qualität von Shatter: Woran du gutes Shatter erkennst

Schönes Shatter ist nicht nur klar und glasig — schlechte Verarbeitung oder Rückstände können die Erfahrung ruinieren. Willst du sicher kaufen und nicht auf Aussehen oder Marketing hereinfallen? Hier sind klare, praktische Prüf‑Punkte, die dir helfen, gute von schlechter Ware zu unterscheiden.

Optik, Geruch und Konsistenz

Gutes Shatter ist meist gold bis bernsteinfarben und relativ klar. Dunkle, bräunliche oder fast schwarze Farben deuten oft auf Überhitzung, Oxidation oder Verunreinigungen hin. Blasen im Material können entstehen, wenn während des Purging (Entlüften der Lösungsmittel) nicht richtig gearbeitet wurde — vereinzelte kleine Blasen sind normal, viele große Blasen sind ein Warnsignal.

Der Geruch sollte eher angenehm und kräftig nach Terpenen riechen statt nach Lösungsmitteln. Ein deutlich chemischer Geruch (z. B. scharf oder lösemittelartig) ist ein Warnzeichen. Zur Konsistenz: Shatter kann spröde und glasig oder leicht flexibel sein. Wenn es klebrig, triefend oder sehr weich ist, wurde es womöglich nicht richtig verarbeitet oder zu heiß gelagert.

Laborberichte, Reinheit und Sicherheit

Fordere immer ein COA (Certificate of Analysis) an. Das Laborprotokoll zeigt Cannabinoid‑Anteil (z. B. CBD, THC, HHC) und listet Rückstände wie Lösungsmittel, Pestizide oder Schwermetalle auf. Gute Hersteller geben COAs offen auf der Produktseite oder liefern sie auf Nachfrage.

Achte auf Tests für Residualsolvents (z. B. Butan, Propan, Ethanol) per GC‑MS oder ähnliche Verfahren. Werte unter den gesetzlichen Grenzwerten gelten als akzeptabel. Fehlende oder widersprüchliche Laborangaben sind ein Grund zur Vorsicht.

Terpenprofil ist kein Luxus: Es sagt dir etwas über Geschmack und Wirkungscharakter. Ein volles Terpenprofil spricht für schonende Extraktion und gute Rohware. Gleichzeitig sind sehr hohe Cannabinoid‑Prozente oft ein Zeichen für Nachbearbeitung oder Zugabe — hinterfrage ungewöhnliche Zahlen.

Vermeide Shatter aus fragwürdigen Quellen oder selbst gemachtes Extrakt ohne Laborprüfung. Besonders bei Lösungsmittel‑basierten Extraktionen ist fachgerechtes Purging entscheidend, sonst bleiben gesundheitsschädliche Rückstände zurück.

Zum Lagern: Kühle, dunkle und luftdichte Behälter erhalten Transparenz und Geschmack. Hitze macht Shatter dunkler und weicher; Feuchtigkeit ist ebenfalls schädlich.

Kurzcheck bevor du kaufst: Farbe ok? Geruch neutral/terpenreich? COA vorhanden und sauber? Konkrete Werte für Rückstände? Wenn eine Frage mit Nein beantwortet wird — lieber weitersehen.

Wenn du noch unsicher bist: Frag nach dem Extraktionsverfahren (solventless vs. hydrocarbon), Herstellungsdatum und ob Proben verfügbar sind. Seriöse Anbieter antworten offen und klar. So minimierst du Risiko und bekommst Shatter, das nicht nur gut aussieht, sondern auch sicher ist.

Wie sieht gutes Shatter aus?

Von Lukas Steinbacher    An 20 Sep, 2023    Kommentare (0)

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In meinem neuesten Artikel spreche ich über das Aussehen von gutem Shatter. Ich teile dabei einige entscheidende Merkmale, die Qualitäts-Shatter von den minderwertigen unterscheiden. Als begeisterter Cannabis-Enthusiast ist mir besonders wichtig, dass ihr die besten Erfahrungen macht und das ist nicht möglich ohne das Wissen, wie man gutes Shatter erkennt. Ich verspreche, nachdem ihr diesen Artikel durchlesen habt, werdet ihr in der Lage sein, Qualitäts-Shatter wie ein Profi zu identifizieren! Also, worauf wartest du noch? Taucht ein in die Welt von Shatter.

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