Nebenwirkungen von Cannabis: Was du wissen solltest

Cannabis kann entspannen – aber es kann auch unangenehme Nebenwirkungen auslösen. Welche Effekte auftreten, hängt von THC-Gehalt, Konsumform (Rauchen, Vape, Edibles), Dosis und deiner Erfahrung ab. Hier zeige ich dir die häufigsten Nebenwirkungen, wer besonders gefährdet ist und konkrete Tipps, wie du Risiken reduziert.

Häufige akute Nebenwirkungen

Direkt nach dem Konsum treten oft trockener Mund, rote Augen und ein schneller Herzschlag auf. Manche bekommen Schwindel, Übelkeit oder Konzentrationsprobleme. Bei höheren Dosen können Angst, Panik oder Paranoia auftreten – das fühlt sich sehr real an, ist aber meist zeitlich begrenzt. Bei Edibles kommt hinzu, dass der Effekt verzögert einsetzt und länger hält; Unachtsame nehmen dann leicht zu viel.

Wichtig: Starke Verwirrung, anhaltendes Erbrechen oder extreme Herzrasen sind Warnzeichen. Such in solchen Fällen ärztliche Hilfe.

Langfristige Risiken & wer vorsichtig sein sollte

Regelmäßiger, starker Konsum kann Schlafprobleme, reduziertes Kurzzeitgedächtnis und bei Jugendlichen Entwicklungsstörungen begünstigen. Menschen mit familiärer Neigung zu Psychosen oder bestehender Psychose sollten Cannabis meiden – THC kann Symptome verschlechtern. Schwangere und stillende Frauen sollten ebenfalls darauf verzichten, weil Cannabis das Kind beeinflussen kann.

Rauchen belastet die Atemwege: häufiger Husten und Bronchitis sind möglich. Vapen ist nicht risikofrei – es gab Fälle von Lungenschäden durch Verunreinigungen in Produkten. Auch Wechselwirkungen mit Medikamenten passieren: CBD und THC können Enzyme beeinflussen, die Medikamente abbauen. Frage bei wichtigen Medikamenten immer deinen Arzt.

Abhängigkeit ist möglich: Rund 9 % der Konsumierenden entwickeln laut Fachangaben eine problematische Nutzung, bei frühem Beginn steigt das Risiko.

Wie reduzierst du Nebenwirkungen? Beginne niedrig und steigere langsam („start low, go slow“). Achte auf THC-Prozent und bevorzugt Produkte mit ausgewogener CBD/THC-Mischung, denn CBD kann bei manchen Menschen Angst mildern. Vermeide Mischung mit Alkohol oder anderen Drogen. Trink Wasser bei trockenem Mund und setz dich hin, wenn dir schwindelig wird. Bei Edibles warte mindestens zwei Stunden, bevor du nachlegst.

Wenn du unsicher bist, sprich mit einer medizinischen Fachperson – besonders bei Medikamenten oder gesundheitlichen Problemen. Und fahre nie Auto oder bediene Maschinen nach dem Konsum.

Kurz gesagt: Cannabis hat Nebenwirkungen, die vermeidbar oder milderbar sind. Mit Vorsicht, richtiger Dosierung und sauberen Produkten senkst du dein Risiko deutlich.

Was sind die Nebenwirkungen von Cannabis-infundiertem?

Von Anja Schneider    An 15 Sep, 2023    Kommentare (0)

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Hallo Leute! Heute werde ich über ein ziemlich umstrittenes Thema sprechen - die Nebenwirkungen von cannabisinfizierten Produkten. Ich möchte licht in dieses thema bringen und damit unseren Horizont über die gesundheitlichen Auswirkungen erweitern. Obwohl Cannabis oft als Wundermittel für verschiedene Beschwerden dargestellt wird, ist es wichtig, die potenziellen Risiken im Hinterkopf zu behalten. Lasst uns gemeinsam auf die Wahrheit hinter diesen Produkten schauen.

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