Hundeanxiety: Angst beim Hund verstehen und sicher helfen
Dein Hund zittert, hechelt nervös oder lässt sich kaum beruhigen? Angst bei Hunden ist häufig — Gewitter, Silvester, Trennungsangst oder neue Situationen können ausreichen. Bevor du irgendwas gibst, ist wichtig: Ruhe bewahren und die Ursache suchen.
Hilfe sofort: Was du praktisch tun kannst
Bei akuter Angst schaffst du zuerst einen sicheren Rückzugsort: eine ruhige Ecke mit Decke und Lieblingsspielzeug. Sprich leise und langsam, vermeide hektische Bewegungen. Kurze Spaziergänge an der Leine helfen oft, überschüssige Energie abzubauen. Beruhigende Routinen (gleiches Futter, feste Zeiten) reduzieren Stress langfristig.
Wenn die Angst sehr stark ist (selbstverletzendes Verhalten, starker Atemnot, Erbrechen), ruf den Tierarzt an. In manchen Fällen sind Medikamente oder ein Verhaltenstraining nötig.
CBD für Hunde: Was du wissen musst
Viele Hundebesitzer fragen, ob CBD helfen kann. CBD gibt es als Öl oder als spezielle Leckerlis für Tiere. Wichtig: Niemals etwas verdampfen oder vapen für Hunde — das ist für sie ungeeignet. Gute Produkte sind speziell für Tiere formuliert, THC-arm oder THC-frei und mit Laborprüfungen auf Reinheit.
Zur Dosierung: Es gibt keine Einheitsgröße. Als Orientierungswert empfehlen Fachleute oft eine niedrige Anfangsdosis, etwa 0,1–0,2 mg CBD pro kg Körpergewicht, einmal bis zweimal täglich, und dann langsam zu steigern, bis eine Wirkung sichtbar wird. Schreib dir die Menge auf und beobachte Verhalten, Schlaf und Appetit über mehrere Tage.
Wichtig: Besprich CBD vorab mit dem Tierarzt, besonders wenn dein Hund Medikamente bekommt (z. B. Antiepileptika, Sedativa). CBD kann Wechselwirkungen haben und Nebenwirkungen wie leichte Schläfrigkeit oder Magenverstimmung verursachen.
Achte beim Kauf auf diese Punkte: labortestierte Produkte, klare CBD-Angabe in mg, tiergerechte Zutaten und möglichst ein THC-Freimarker. Billige Massenware ohne Analyse kann Schadstoffe oder zu viel THC enthalten — das ist gefährlich.
Verhaltenstraining kombiniert mit Umgebungsänderungen wirkt oft besser als allein ein Produkt. Bei wiederkehrender oder schwerer Angst lohnt sich ein Spezialist für Hundeverhalten: gezieltes Training, Gewöhnungsübungen und gezielte Desensibilisierung helfen nachhaltig.
Kurz zusammengefasst: Erkenne die Auslöser, biete sofort Ruhe und Routine, sprich mit dem Tierarzt über CBD und beginne mit einer niedrigen, dokumentierten Dosis. Mit der richtigen Kombination aus Umfeld, Training und – falls sinnvoll – unterstützenden Produkten kannst du die Lebensqualität deines Hundes deutlich verbessern.
Wie lange dauert es, bis CBD bei Hundeangst hilft?
Von Annika Roth An 25 Aug, 2023 Kommentare (0)

Hallo liebe Hundeliebhaber! In diesem Beitrag teilen wir einige Informationen über CBD und wie lange es dauern könnte, um die Angst Ihres Hundes zu lindern. Wir werden uns mit Themen wie der richtigen Dosierung und der Zeit, die es dauert, bis sich die Wirkungen zeigen, beschäftigen. Erinnern Sie sich daran, jeder Hund ist einzigartig und reagiert unterschiedlich auf CBD. Hoffentlich hilft dieser Artikel Ihnen, besser zu verstehen, wie CBD Ihrem Hund helfen könnte.
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